Duo Folderfake

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Duo Folderfake ist so unberechenbar wie das Leben selbst
Um zu verstehen, wer oder was Duo Folderfake eigentlich ist, muss man sich eines bewusst sein: Duo Folderfake ist kein weiteres kleines Projekt von zwei Musikern, sondern eine Konsequenz. Eine Konsequenz auf ein stetiges Kommen und Gehen.
Duo Folderfake ist eigentlich nur ein Duo, weil sich niemand lange genug darin halten wollte, um es als vollständige Band herauszubringen.
Dem Folderfake-Sound zugrunde liegt die Vision, dass das Leben immer wieder anders spielt. Dass jede Musik ein bestimmtes Gefühl zu transportieren vermag, und dass jeder Mensch mindestens einmal in jedem dieser Gefühle gelebt hat.
Doch der Mensch besitzt eben eine unwahrscheinliche Genialität: Er entwickelt so etwas Wundervolles wie Musik, das auf der ganzen Welt seinen Weg in die Herzen hinein findet… und schafft es, dieses in Sparten abzugrenzen, um sich so wieder selbst abzusondern und wegzuschliessen.
Und kaum, dass es jemand mal erreicht, zwei oder mehrere dieser Sparten miteinander zu verbinden, wird sogleich ein neuer Name dafür erfunden, damit es wieder in seinen Grenzen verweilen muss.
Wer also einen Namen braucht, darf ihn selbst finden. Wir reden hier einfach nur von Musik. Wie bei einem grossen Strom, der letztlich ins Meer mündet, gibt’s natürlich auch bei uns grössere und kleinere Haupt- und Nebeneinflüsse. Selbst das kleinste Bächlein bringt Wasser und sorgt mit für die Grösse des Hauptstroms.
Nebst den massgeblichen Vorbildern Beatles, Rolling Stones, Judas Priest, Pink Floyd und Nella Martinetti tauchen denn auch Johny Cash, Bob Dylan, Motörhead, Ry Cooder, Celine Dion, W. A. Mozart, Metallica, Ray Charles, Jimmy Hendrix, Louis Armstrong, CCR, Ayreon, Black Sabbath, Peter Zinsli oder Waltari in unserem Katalog auf.
All dies wird bunt gemischt, vom Einen da ein wenig mehr, vom Andern dort etwas weniger. Kein Patentrezept wird als Vorlage verwendet, sondern jedem einzelnen Song von Grund auf die Aufmerksamkeit gewidmet, die er benötigt.
Auch bei den Lyrics wird keine Zensur in Bezug auf den Inhalt vorgenommen. Mal ist’s lustig, mal psychologischer Wahnsinn, mal über Liebe, dann aber auch wieder sozialkritisch oder schlichter Blödsinn (weil’s halt einfach gut tut).